Translation-Memory-System
(TMS)
GFT nutzt Translation-Memory-Systeme, damit Unternehmen juristische, technische und geschäftliche Inhalte sprachübergreifend konsistent halten.
Translation-Memory-System (TMS)
What is TMS
Ein Translation-Memory-System ist eine Datenbank, die freigegebene Ausgangs- und Zielsegmente für die spätere Wiederverwendung speichert. Wenn derselbe oder ein ähnlicher Text erneut vorkommt, erhält der Linguist Vorschläge auf Basis früherer validierter Übersetzungen.
Das ist besonders nützlich für Verträge, Richtlinien, Handbücher, Kataloge, Websites, Produktdatenblätter und andere Dokumente, die regelmäßig aktualisiert werden und kritische Terminologie wiederholen.
Anders als maschinelle Übersetzung ersetzt ein TMS den Linguisten nicht. Es unterstützt menschliche Übersetzer mit validierten Sprachressourcen, besserem Kontext, Terminologiekonsistenz und stärkerer Qualitätskontrolle.
A marketing translation adapts to the target audience.
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- Hält freigegebene Terminologie und Formulierungen über Dokumente und Märkte hinweg konsistent.
- Beschleunigt die Lieferung bei wiederholten oder teilweise wiederholten Inhalten.
- Senkt Kosten bei identischen und ähnlichen Segmenten.
- Erleichtert mehrsprachige Aktualisierungen, ohne jedes Mal von vorn zu beginnen.
Unsere Translation Memory‑ und Terminologietools
Um unterschiedliche Workflows, Dateiformate und Kundenanforderungen zu unterstützen, arbeitet GFT mit führenden Technologien wie SDL Trados Studio, memoQ, Memsource/Phrase, Transit NXT und SDL Passolo.
Der eingesetzte Tool‑Stack kann je nach Projekt variieren, doch das Ziel bleibt gleich: stärkere Konsistenz, bessere Wiederverwendung freigegebener Übersetzungen, präzisere Terminologiekontrolle und effizientere Lieferung.
Translation-Memory-Systeme für Terminologiemanagement
Ein TMS schafft Mehrwert, wenn es mit gut gepflegten Glossaren und Termbanken kombiniert wird. So schützt Ihr Unternehmen bevorzugte Terminologie, interne Benennungskonventionen, Markensprache und kritische Formulierungen in allen benötigten Sprachen.
Dieses Maß an Kontrolle ist besonders wertvoll bei juristischen, technischen, medizinischen und unternehmensbezogenen Übersetzungen, bei denen kleine Formulierungsänderungen Inkonsistenz, Nacharbeit oder Risiken verursachen können.
Freigegebene Übersetzungen in eine wiederverwendbare Sprachressource verwandeln
Mit der Zeit wird ein Translation Memory zu mehr als einem operativen Hilfsmittel. Es wird zu einer Sprachressource für Ihre Organisation. Jedes sorgfältig validierte Projekt verbessert das nächste, reduziert unnötige Revisionsschleifen und beschleunigt neue Versionen bestehender Inhalte.
Für Organisationen mit wiederkehrender Dokumentation, mehrsprachigen Websites, Katalogen, Verträgen, Vorlagen oder regulierten Inhalten bedeutet das: mehr Planbarkeit, stärkere Konsistenz und mehr Wert aus jeder Übersetzungsinvestition.
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Setzen Sie sich mit uns in Verbindung - wir planen ein Beratungsgespräch, um Ihr Projekt zu analysieren und aufzuzeigen, wie wir Ihre Vision realisieren können.
Ein Translation-Memory-System (TMS) ist eine Datenbank, die bereits übersetzte Segmente zusammen mit dem Ausgangstext speichert. Diese freigegebenen Übersetzungen können in künftigen Projekten wiederverwendet werden, um Konsistenz zu erhöhen und wiederholte Arbeit zu reduzieren.
Ein TMS unterstützt konsistente Terminologie und einheitliche Formulierungen, indem validierte Übersetzungen wiederverwendet werden. Dadurch sinkt das Risiko von Abweichungen, Auslassungen und uneinheitlichem Stil, besonders bei umfangreichen Dokumentationen, regelmäßigen Updates oder Projekten mit mehreren Sprachen.
Durch die Wiederverwendung bereits übersetzter Inhalte müssen identische oder ähnliche Textsegmente nicht jedes Mal neu übersetzt werden. Das reduziert Bearbeitungszeit, Abstimmungsaufwand und Kosten, insbesondere bei wiederkehrenden Texten wie Handbüchern, Produktdatenblättern, Verträgen oder Website-Inhalten.
Ja. Ein TMS ist besonders wertvoll für Dokumente, die häufig aktualisiert werden. Bereits freigegebene Segmente können übernommen werden, während nur neue oder geänderte Inhalte übersetzt werden müssen.
GFT arbeitet mit führenden Translation-Memory- und CAT-Tools wie SDL Trados Studio, memoQ, Memsource/Phrase, Transit NXT und SDL Passolo. Die konkrete Toolauswahl hängt von Dateiformat, Workflow, Kundenanforderungen und Projektziel ab.
Ja. Ein TMS kann mit unternehmensspezifischer Terminologie, Glossaren und freigegebenen Formulierungen ergänzt werden. So bleiben Markensprache, Fachbegriffe und kritische Benennungen über Dokumente, Abteilungen und Sprachen hinweg konsistent.





